Alltägliche Übergriffe und Traumabearbeitung, die Suche geht weiter

Inhaltsinfo: Übergriffe und Trauma, Transphobie, Sexismus und so.

Gerade suche ich nach Möglichkeiten der Traumabearbeitung und gleichzeitig erlebe ich mehr Übergriffe als sonst, da möchte ich mal über die Zusammenhänge nachdenken, und wie es oft auch nicht so richtig zusammenpasst. Hier kommt die Fortsetzung von meinem ersten Beitrag.

Nachdem ich mit dem letzten Post fertig war, ist mir dieser Artikel untergekommen. Der beschreibt das Lebensgefühl, das ich mit den Beschreibungen der Diskriminierungserfahrungen ausdrücken wollte, ziemlich genau, obwohl ich glaube, dass die_der Autor_in da doch noch etwas mehr Stress hat als ich.

Nochmal Körperarbeit

Auch wenn das mit der Antilope und dem Zittern vielleicht nicht so einwandfrei funktioniert, ist ja Trauma doch irgendwie im Körpergedächtnis gespeichert (der Körper signalisiert ja z.B. auch oft zuerst, dass er eine Situation als gefährlich wahrnimmt) und so klingt es doch nach einer schlauen Idee, zu versuchen, diesem Unsicherheitsgefühl auch direkt über den Körper zu begegnen.

Körper spricht zu Körper

Bei TRE, was eine der „Antilopen-Zittern“-Techniken ist., arbeitet ja die Klient_in allein an sich, ggf. unter Anleitung einer Praktiker_in. Wenn der Körper aber sein Unsicherheitsgefühl vor allem wegen anderen Körpern gewonnen hat, die traumatisierende Dinge mit ihm gemacht haben, klingt es für mich logisch, dass dieses Unsicherheitsgefühl am Besten dadurch aufgelöst werden kann, dass andere Körper ihm jetzt Sicherheit signalisieren.

Also wäre irgendeine Art von körperlicher Interaktion zwischen Klient_in und Praktiker_in nötig, entweder direkte Berührung oder auch eine Interaktion auf Distanz, z.B. um über das Experimentieren mit Nähe und Distanz ein besseres Gefühl für die eigenen Grenzen zu bekommen. In einem irgendwie therapeutischen Kontext kann so etwas schnell zu Problemen mit dem Anspruch der „professionellen Distanz“ führen, meines Wissens gibt es auch keine solche „Therapie“-form, die von der Krankenkasse bezahlt wird – also möglicherweise auch schon ein gemeiner klassistischer Ausschluss, wenn sich etwas derartiges als die funktionierende „Behandlungsmethode“ herausstellt.

Bei mir scheint so etwas ziemlich gut zu funktionieren, mindestens kurzfristig. Achtsame respektvolle Berührung, die Grenzen und Befindlichkeiten achtet, bringt meinen Körper ziemlich schnell dazu, herunterzufahren und sich zu entspannen. Ich habe den Verdacht, dass mein Körper unterbewusst da häufig einen kleinen Check macht: Er signalisiert eine starke Befindlichkeit an einer eher harmlosen Stelle. Reagiert die berührende Person darauf und achtet sie diese Befindlichkeit, entspanne ich, und ein paar Minuten später wäre die gleiche Stelle wahrscheinlich gar kein Problem mehr.

Ok, also erst einmal funktioniert es, aber wie geht es dann weiter? Das Gefühl der Sicherheit und des Sein-Dürfens hält auf jeden Fall noch eine ganze Weile an, mindestens für den Heimweg. Dabei habe ich schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass die dadurch entstandene selbstsicherere und authentischere Haltung auch zu mehr Belästigung geführt hat. Auch die meisten der im ersten Teil angesprochenen Belästigungen sind nach einer bestätigenden Körpererfahrung passiert. Es ist ja so, dass mein Ich-Sein den meisten Widerstand hervorruft, nicht mein Vorsichtig-Sein, wie es sonst häufig beschrieben wird. Außerdem geht durch bestätigende Erfahrungen mein Warnsystem etwas in den Schlafmodus, ich kann mir nicht mehr so richtig vorstellen, wie bescheuert Leute sein können, wie sehr ich inkompatibel mit den Vorstellungen vieler Menschen bin, weil ich ja gerade Kompatibilität erlebt habe. Das letzte gilt auch für Empowerment, aber dazu später.

Eine andere Sache ist, dass eine Person meinem Körper Sicherheit signalisiert, die dafür bezahlt wird, und außerhalb der bezahlten Zeit diese Sicherheit ja nicht geben kann. Sie wird mich beim nächsten Übergriff nicht verteidigen und im Zweifel auch nicht danach zum Ausheulen zur Verfügung stehen. Irgendwie ist es fast schon egal, ob das mein Körper mitkriegt oder nicht. Im ersten Fall passieren vielleicht solche Dinge, wie gerade beschrieben, im zweiten Fall wird er sich vielleicht gar nicht darauf einlassen und sich weiter unsicher fühlen.

Also vielleicht reicht diese Methode doch nicht aus, bzw. funktioniert wieder am Besten bei Menschen, die tatsächlich „im hier und jetzt“ (wie es in solchen Szenen häufig heißt🙂 ) keine große Gefährdung haben. Ich glaube aber, dass es trotzdem eine gute Sache ist, mal zu erleben, nicht unberührbar oder komisch zu sein und sein zu dürfen. Das ist eine Erfahrung, die auch bei gleichzeitig passierenden gegenteiligen Erfahrungen im Hinterkopf bleiben kann und das Selbstgefühl vor Hoffnungslosigkeit bewahren kann, auch wenn klar ist, dass es nur punktuell ist und nicht wirklich trägt.

Inkorporieren

Das habe ich mir wohl teilweise selbst ausgedacht, auch wenn etwas in der Art wohl auch bei der Grinberg-Methode vorkommt. Die Idee ist, die „schwierigen“ Gefühle, wie Unsicherheit, erhöhte Verteidigungsbereitschaft, Wut etc. nicht zu ignorieren, sondern mit dem ganzen Körper auf- und anzunehmen, sie also zu inkorporieren. Damit würden sie kein unbeachtetes Eigenleben führen, was zu psychosomatischen Symptomen führen könnte, sondern der Körper wäre mit sich und dem Verstand im Reinen und klar.

Das klingt ja erst einmal gut, hat aber auch seltsame Effekte, wenn ich z.B. über den Marktplatz, wo sich hauptsächlich in der Sonne sitzende entspannte Leute aufhalten und ein paar von ihrem Tun überzeugte Menschen zielstrebig über ihn laufen, und dabei eine Körper- und Geisteshaltung habe, als ob ich mich gerade in einem Kriegsgebiet befinde, ist das schon etwas befremdlich, auf jeden Fall für mich, aber auch für andere, wenn sie es merken. Ähnlich kann es auch seltsame Effekte haben, wenn ich (gefühlt oder real) mit geballter Faust in der Tasche an einer Gruppe vor sich hinmackernder Typen vorbeilaufe, die sich überhaupt nicht um mich kümmern.

Aber irgendwie ist es ehrlich, und und außerdem macht es die Haltung, die Teile von mir sowieso haben, deutlich und das ermöglicht dann vielleicht einen Realitätsabgleich, der ggf. zu Veränderungen führen kann. Es sieht auch so aus, dass ich durch dieses Annehmen der Gefühle, die mein Körper hat, ihm auch signalisiere, dass ich ihn und und seine Wahrnehmung ernst nehme, was auch einen beruhigenden Effekt haben kann und im Sinn von Gestalttherapie evtl. auch eine Voraussetzung für Veränderung sein könnte. Damit möchte ich auf jeden Fall weiter experimentieren.

Was damit aber erst einmal nicht weggeht, ist der erhöhte Stresslevel, den ich bejahe ja gerade dieses Gefühl von erhöhter Unsicherheit und bestärke es dadurch vielleicht, das heißt Adrenalin oder Cortisol oder Blutdruck werden weiterhin hoch bleiben, oder was auch immer da im Körper bei erhöhtem Stress so passiert. Eventuell geht es dann aber doch ‚runter, wenn der oben angesprochene Realitätsabgleich zu einer neuen Lageeinschätzung führt.

Manchmal habe ich aber echt keine Lust, zu spüren, was mein Körper erlebt, ich möchte mir den Stress und das Risiko der Destabilisierung nicht geben, weshalb ich nach den Übergriffen auch erst einmal nicht meditiert habe, und weshalb ich auch vor der Arbeit kein Yoga mache, um nicht durch die ganzen Dinge, die ich (z.B. in der Interaktion zwischen Menschen) mitbekomme, von der Arbeit abgehalten zu werden. Ich denke, es ist wichtig anzuerkennen, dass „Achtsamkeit“ (Achtung: hier ist der Begriff bzgl. Meditation gemeint, was ungefähr Körperwahrnehmung bedeutet, nicht bzgl. Tantra o.ä., wo es eher Konsens bedeutet) nicht immer möglich ist, dass wir zur Aufrechterhaltung unserer Lebensfunktionen manchmal gezwungen (nicht absolut, sondern relativ, im Sinn, dass die Folgen große Nachteile bedeuten würden) sind, das zu ignorieren, was unser Körper uns sagt. Eine frustrierende Situation, aber eine, die wichtig ist, anzuerkennen.

Body De-Armoring

Noch eine andere Körperarbeitstechnik, die wohl vor allem in „spirituellen“ Kreisen (z.B: Tantra oder conscious kink) verbreitet ist, ist „Body De-Armoring“ (ich verlinke hier mal nichts, weil alle Beschreibungen, die ich gefunden habe, auf Anbieter-Webseiten stehen, lässt sich aber leicht finden). Hier geht es darum, den „Körperpanzer“ durch geeignete Berührung, die wohl auch durchaus schmerzhaft sein kann, zu „brechen“, um wieder mehr Beweglichkeit und Gestaltungsfreiheit erreichen zu können.

Wieder stellt es sich für mich so dar, dass das sinnvoll ist, wenn der Panzer durch frühere  Erfahrungen (in der Sprache dieser Subkultur „Alte Muster“ entstanden ist, und in der jetzigen Lebenssituation aber eher stört. Wenn aber jetzt ein Schutz nötig ist, ist die Frage, was die sozusagen weichgeknetete Person  unter den aktuellen Bedingungen tun wird. Wird sie sich z.B. gegenüber nicht-wohlmeinenden Personen zu stark öffnen, so dass sie ihr stärker schaden können als mit dem Panzer? Oder hilft ihr die größere Flexibilität und Leichtigkeit dabei, ihre Lebenssituation soweit zu verändern, dass sie nicht mehr so viel Kontakt mit nicht-wohlmeinenden Menschen hat, z.B. in dem sie eine belastende Beziehung beendet. Aber ob das wirklich funktionieren kann ist m.E. Glücksache. Es wäre aber mal interessant, mit einer Praktiker_in dieser Methode darüber zu reden.

Eine Sichtweise, die mir in „spirituellen“ Kontexten häufig begegnet ist, ist, dass die Dinge, die uns belasten, nur in unserer Wahrnehmung schlimm sind, und, wenn wir unsere Wahrnehmung entsprechend ändern würden, wir unser Leben als weniger belastend empfinden würden. Was daran stimmt, ist, dass häufig ja die Ahnung vor einer schlimmen Situation belastend ist, und nachher die schlimme Situation gar nicht eintritt, z.B. wenn mir gewaltbereite Jugendliche entgegenkommen, die dann doch nichts tun. Ein Annehmen von dem, was ist, ohne es weiter zu werten und ohne sich deswegen schlecht zu fühlen, kann dann erst einmal angenehmer sein — bis zur ersten Faust im Gesicht. Ich halte ein solches Denken für unrealistisch. Ich denke, es ist eine menschliche und vernünftige Eigenschaft, Situationen und Menschen einzuschätzen und dabei auch auf bisherige Erfahrungen zurückzugreifen. Diese Fähigkeit zu verneinen halte ich nicht für sinnvoll.

Ein weiterer, ziemlich fieser Effekt ist, dass sich durch schlechte Erfahrungen die Grenzen nach außen verschieben, es also mehr Dinge gibt, die wir als Grenzverletzung erleben. Das ist, denke ich, eine logische Reaktion auf Verletzungen, um solche Verletzungen in Zukunft zu vermeiden, wird eben schon früher ein Stopp gesetzt. Fies wird dies dadurch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen Grenzverletzungen begehen, größer wird, weil sie mit diesen Grenzen nicht so sehr rechnen, wie mit engeren Grenzen. Also, eine sowieso schon verunsicherte Person bekommt dann noch mehr Grund sich unsicher zu fühlen, weil mehr Menschen, ihre Grenzen verletzen, und eine z.B. sehr behütet aufgewachsene Person erlebt auch später weniger Grenzverletzungen, weil sie viele Dinge gar nicht als solch ansieht, da sie eben viel mehr von wohlmeinenden Mitmenschen ausgeht.

Erst einmal ist das ein Mechanismus, der einfach so existiert und ärgerlich ist, weil Menschen, denen es sowieso schon gut geht bevorzugt, und Menschen, denen es nicht gut gibt, noch eins zusätzlich ‚reinwürgt. Richtig schlimm wird es aber, wenn daraus eine Art Victim Blaming gemacht wird, wenn der Person mit den weiten Grenzen gesagt wird, es wäre ihr Problem, wenn sie hier eine Grenzverletzung wahrnimmt, sie solle ihre Grenzen verschieben, dann würde sie auch keine Grenzverletzung erleben.

Das ist schon aus dem Grund Quatsch, weil sich Grenzen nicht willentlich verschieben lassen. Sie lassen sich zwar ignorieren, und letztlich ist es das, wozu hier aufgefordert wird, aber das ist nun wirklich sinnvoll, kann zu Retraumatisierung führen usw. Vor allem ist eine solche Aufforderung aber ein Nichtanerkennen der betroffenen Person und ihrer (Körper-)Wahrnehmung und damit ein absolutes No-Go.

Ok, das war jetzt ein bisschen ein Exkurs vom Body De-Armoring, aber war mir auch mal wichtig zu erwähnen, weil ich solches in spirituellen Kreisen leider immer wieder gesehen habe.

Empowerment

Als eine Gegenbewegung zu therapeutischen Ansätzen, die das zu lösende Problem bei den „Betroffenen“ sehen und strukturelle Ungleichheit häufig im Wesentlichen ignorieren, sehe ich Empowerment-Ansätze. So richtig klar, was das jetzt genau bedeuten soll, ist mir aber nicht. Die Wikipedia-Definition hat doch wieder eine stark medizinische/therapeutische Sichtweise, hier wird wieder von einer Teilung in „Experten“ und „Klienten“ ausgegangen, der Hauptunterschied zu „Therapie“ scheint zu sein, dass es sich um eine ressourcenorientierte, statt defizitorientierte „Behandlung“ handelt, aber, wenn 1 die Ressourcen nicht richtig nutzen kann, ist 1 doch wieder selber schuld, die Individualisierung bleibt also, strukturelle Ungleichheit wird hier nicht weiter thematisiert.

Ich habe es aber, wie geschrieben, anders erlebt und finde es sehr bezeichnend, dass es sehr schwer ist, Referenzen über diese Art von Empowerment zu finden. Selbst, wenn ich konkret nach Empowerment und Diskriminierung suche, finde ich hauptsächlich Informationen über Angebote, die für diskriminierte Menschen, und nicht die von diskriminierten Menschen angeboten werden. Deshalb hier mal ein paar Punkte, wie ich Empowerment kennengelernt habe:

  • Empowerment ist ein Angebot aus der „betroffenen“ Gruppe heraus, nicht von „außen“.
  • Tendenziell ist es ressourcenorientiert, sich Ausheulen oder Aufregen über belastend Erfahrungen kann aber genauso Teil sein.
  • Die Analyse gesellschaftlicher Strukturen, die die Probleme (mit-)verursachen ist ein wichtiger Bestandteil.
  • Jede_r kann gleichzeitig Unterstützung geben und benötigen.
  • Es passiert ein Austausch über belastende Erfahrungen und verschiedene Möglichkeiten damit umzugehen (coping strategies). Dadurch können neue Handlungsoptionen kennengelernt und evtl. auch ausprobiert werden.

Ich habe an mehreren Workshops teilgenommen, die ich in diese Kategorie einordnen würde, und habe sie alle als sehr hilfreich erlebt, obwohl wir sehr unterschiedliche Dinge gemacht haben. Ich glaube, das Wichtigste war die Gemeinschaft mit Menschen mit ähnlichen Erfahrungen, der Austausch über die Strategien, damit klarzukommen und einfach die Bestätigung, dass es nicht an mir liegt, dass ich Diskriminierungserfahrungen mache. Der Text Wut ist in einem solchen Zusammenhang entstanden und war wahrscheinlich auch nur möglich, weil ich ausnahmsweise mal in einer Umgebung war, wo solche Gefühle sein durften, wo andere ähnlich fühlen.

Ich glaube, in allen solchen Workshops gab es den Wunsch, in Kontakt zu bleiben, und solche Unterstützungs- und Gemeinschaftserlebnisse häufiger zu haben. Und bei keinem dieser Workshops hat das funktioniert. In der Zwischenzeit führt das auch dazu, dass ich nicht mehr so viel Kraft aus solchen Workshops herausziehen kann, ich lasse mich nicht so weit darauf ein, weil ich weiß, dass die Verbindung, die ich in dieser Zeit mit den anderen Teilnehmenden erreiche, nur temporär ist. Auch sie werden beim nächsten Übergriff nicht da sein, es sei denn, wir schaffen es, uns da irgendwie zu organisieren.

Gedanken, wie das funktionieren kann, kommen im nächsten Post.

Self-Care

Community-Care

Fragen über Fragen

Wie gefährlich ist die Welt?

Darf ich zusammenklappen?

Was passiert bei Selbstreflexion

Kurzvariante: sie ist nötig und sie isoliert.

Dieser Beitrag wurde unter Feministisches, Trans abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Alltägliche Übergriffe und Traumabearbeitung, die Suche geht weiter

  1. Pingback: Alltägliche Übergriffe und Traumabearbeitung, Community und andere Fragen | wunder2welt

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s