Politische Forderungen für Transmenschen

Als ich letztens bei der Queerkon der Piraten einen Vortrag über trans* gehalten habe, wurde ich gefragt, was ich denn für politische Forderungen für die Verbesserung der Situation von Transmenschen hätte. Irgendwie hatte ich da noch nicht wirklich drüber nachgedacht. Mir geht es meistens eher um gesellschaftliche Strukturen als um die offizielle Politik. Aber ein paar Ideen habe ich schon:

Rechtliches

Die Hauptsache ist, die Forderungen des „Arbeitskreis TSG-Reform“ umzusetzen. Da steht eigentlich alles drin, wie die rechtliche Angleichung für Transmenschen leichter gemacht und praktikabel gestaltet werden kann.

Eine zweite Sache wäre die Möglichkeit eines freiwilligen dritten (oder leergelassenen) Geschlechtseintrags. Nicht, wie es aktuell gefeiert wird, ein Pflichteintrag mit vielen Problemen. Hier hätten trans- und intergeschlechtliche Menschen (oder bei Kindern die Eltern) eine Möglichkeit, falls männlich oder weiblich aus verschiedensten Gründen nicht passt, daran sollten aber keine Voraussetzungen gebunden sein, genauso wenig wie an männlich oder weiblich (die Abschaffung solcher Voraussetzungen ist schon im oben verlinkten Papier gut beschrieben und begründet).

Medizinisches

Die folgenden Dinge sollten im Gesundheitssystem verbessert werden:

Zu medizinischen Themen sind auch die Altdorfer Empfehlungen sehr hilfreich.

Vereinfachter Zugang zu Angleichungsmaßnahmen

Aktuell ist die medizinische Angleichung für viele Transmenschen mit diversen Kämpfen mit den Krankenkassen und dem MdK verbunden. Die Entscheidungen erscheinen oft willkürlich, was die eine Person genehmigt bekommt, bekommt die nächste (bei gleichen Voraussetzungen) nicht, oft wissen die Sachbearbeiter_innen nicht Bescheid und stellen unsinnige Forderungen und die Gutachter hängen oft altertümlichen Geschlechtervorstellungen an (Daumenregel: als Transfrau sicherheitshalber immer im Rock zum Gutachtertermin). Außerdem stellen sie unnötig intime Fragen, teilweise werden sogar körperliche Untersuchungen durchgeführt. Auch gibt es häufig kein Verständnis für flexiblere Transwege oder gesellschaftliche Hindernisse. Folgendes würde es m.E. leichter machen:

  • Das Genehmigungsverfahren soll vereinheitlicht und vereinfacht werden. Dafür muss festgelegt werden, wie bestätigt wird, dass eine Person transsexuell ist (evtl. einen anderen Begriff verwenden), z.B. durch ein Gutachten eines_r Psycholog_in, in dem eine klar umrissene Fragestellung beantwortet wird. Dabei muss klar sein, welche Qualifikation diese Person benötigt und wie viel sie die_den Patient_in dafür gesehen haben muss.
  • Es muss ein festes Repertoire von Angleichungsmaßnahmen mit ihren jeweiligen Voraussetzungen (im Wesentlichen die festgestellte Transgeschlechtlichkeit, in Einzelfällen auch weiteres, wie z.B. „genügend Material“ für eine GaOP, oder „keine Körbchengröße A“ für einen Brustaufbau) geben. Auch hier muss klar sein, wie die jeweiligen Voraussetzungen nachgewiesen werden (z.B. Messen der Unterbrust- und Oberweite für Körbchengröße).
  • Die Entscheider_innen müssen mit dem Thema vertraut sein. Dafür kann es sinnvoll sein, die Entscheidungsprozesse zu zentralisieren.
  • Psychotherapie und Alltagstest sollen als Pflichtprogramm entfallen, eine begleitende Psychotherapie soll aber für die Menschen möglich sein, die es brauchen.
  • Es darf keine Verschränkung zwischen der juristischen und der medizinischen Angleichung geben, es darf also z.B. keine Vornamensänderung als Voraussetzung für eine GaOP geben.
  • Analog dazu sollen auch die einzelnen medizinischen Maßnahmen nicht voneinander abhängig sein, soweit es nicht medizinisch notwendig ist.
  • Ärzt_innen sollen nicht mehr Voraussetzungen fordern als es die Krankenkassen für die Kostenübernahme verlangen (manche Operateuer_innen verlangen aktuell z.B. die Vornamensänderung)

Erstattung von Kosten zur sozialen Angleichung

Leider wird die gesellschaftliche Dimension in der medizinischen Diskussion zu trans* meist zu wenig berücksichtigt, schrägerweise genau andersherum als bei Intergeschlechtlichkeit (siehe psychosozialer Notfall). Die Lebensqualität von Transmenschen hängt tatsächlich sehr stark davon ab, dass sie von ihrer Umwelt im identifizierten Geschlecht wahrgenommen werden. Bei Transmännern ist m.W. das meistens mit Testosteron und Mastektomie erreicht, bei Transfrauen ist es ziemlich schwierig. Folgende Schritte können hier helfen:

  • Bartepilation: Das wird theoretisch von der Krankenkasse übernommen, praktisch klappt es jedoch häufig nicht, da die Krankenkassen nur Nadelepilation und nur die Behandlung durch Ärzt_innen bezahlen. Laserepilation oder IPL ist jedoch häufig erfolgreicher, vor allem um den Bartschatten loszuwerden, der die gesellschaftliche Integration stark erschwert und meistens wird Epilation nur von Kosmetiker_innen angeboten, Ärzt_innen verdienen damit nicht so viel und lassen es lieber. Hier wäre es also wichtig, alle Arten von dauerhafter Haarentfernung (Nadel, Laser, IPL) und alle Arten von Behandler_innen (Ärzt_innen, Kosmetikstudios etc.) zu bezahlen.
  • Gesichtsfemininisierung: es gibt Operateur_innen, die sich darauf spezialisiert haben, mit Techniken aus der Schönheitschirurgie Gesichter weiblicher aussehen zu lassen, was für die Integration sehr hilfreich ist. Es handelt sich dabei nicht um Schönheitsoperationen, Ziel ist es, dass die Person weiblich wahrgenommen wird, nicht, dass sie hübsch aussieht. Für viele Menschen sind diese OPs das Wichtigste überhaupt, um in ihrem identifizierten Geschlecht anzukommen. Leider werden sie aktuell so gut wie nie von den Krankenkassen bezahlt und leider gibt es in Deutschland auch so gut wie keine Operateur_innen, die über das nötige Wissen zu diesem Thema verfügen. Hier müsste also mindestens eine europaweite Kostenübernahme geregelt werden. Wahrscheinlich würden sich mit der Zeit dann auch Operateur_innen in Deutschland entsprechend spezialisieren, wenn ein Markt dafür entstanden ist.
  • Logopädie: Es gibt Techniken, mit Training eine Stimme weiblicher klingen zu lassen. Einige wenige Logopäd_innen haben sich darauf spezialisiert und können dadurch wirklich Menschen helfen, um zum Beispiel am Telefon keine Schwierigkeiten zu haben. Aktuell wird meistens getrickst, um eine Überweisung zur Logopädie zu bekommen (irgendeine andere Stimmstörung wird diagnostiziert) und dann ist es die große Kunst, Logopäd_innen zu finden, die tatsächlich für Transfrauen etwas erreichen können. Hier sollte also die Behandlung von Transmenschen als eine Zusatzqualifikation definiert werden, nach der dann auch Logopäd_innen gesucht werden können, und es sollte möglich werden, direkt wegen Transgeschlechtlichkeit Patient_innen zur Logopädie zu überweisen.
  • Stimmband-OP: eine andere Möglichkeit die Stimme zu erhöhen sind diverse OP-Methoden. Auch diese sollten übernommen werden.
  • Brustaufbau. Sowohl für das eigene Körpergefühl, als auch für die gesellschaftliche Wahrnehmung ist häufig eine genügend große Brust wichtig. Auch hier ist es für das Verständnis wichtig, dass es nicht darum geht, besonders toll auszusehen, sondern darum, in der Rolle als Frau anzukommen. Hier gibt es zum Glück in der Zwischenzeit ein Urteil, dass die Kostenübernahme vorschreibt, wenn keine Körbchengröße A erreicht ist, das sollte in den entsprechenden Richtlinien verankert werden, sodass sich Krankenkassen da auch nicht mehr weigern können.

Entpathologisierung

Das Thema der Pathologisierung wird in Transkreisen oft nicht so wichtig genommen wie in queer-feministischen Kreisen (vielleicht ähnlich wie das Thema dritter Geschlechtseintrag in Intersex-Kreisen, was auch für die Queerfeministen u.U. wichtiger ist), und wenn es in Transkreisen angesprochen wird, ist die erste Reaktion „aber dann bekommen wir unsere OPs (oder Hormone) nicht mehr bezahlt!“. Also, wenn das angegangen wird, muss wirklich sichergestellt werden, dass die Kostenübernahmepflicht erhalten bleibt. Angeblich hat die Entpathologisierung in Frankreich schon dazu geführt, dass die OPs nicht mehr übernommen werden, finde aber keine Referenz dazu.

Klar ist es so, dass (nicht-passende) Transmenschen im Alltag häufig (?) als in irgendeiner Form geisteskrank wahrgenommen und entsprechend behandelt werden, ob sich das aber wirklich dadurch ändern würde, wenn der Diagnoseschlüssel geändert wird, weiß ich nicht. Ich finde die Regelung des DSM V, mit der Geschlechtsdysphorie (im Gegensatz zu einigen anderen Transmenschen) als ziemlich griffig, so kann ich mein transgeschlechtliches Erleben schon verstehen, dass mein gefühltes Geschlecht eben nicht dem von außen wahrgenommenen Geschlecht entspricht und dass sich mein körperliches Geschlecht für mich als unpassend anfühlt.

Hier sehe ich also nicht so viel Handlungsdruck, weiß aber, dass andere das anders sehen.

Soziales

Die deutsche Gesellschaft (hier geht es hauptsächlich um Deutschland, weil es um politische Forderungen geht, und Politik wird halt staatenbezogen gemacht). ist sehr stark entlang von Geschlecht strukturiert. Gleichzeitig ist das Wissen über Transgeschlechtlichkeit fast überall ziemlich dünn. Das führt an vielen Stellen für Transmenschen zu Problemen. Hier ein paar Dinge, die verbessert werden können:

  • Sinnvolle Regelungen für die Unterbringung von Transmenschen in Krankenhäusern, Gefängnissen etc. finden und umsetzen.
  • Schulung von Behördenmitarbeiter_innen, insbesondere auch Polizisten für den Umgang mit Transmenschen, damit insbesondere so etwas nicht mehr passieren kann.
  • Sinnvolle Regelungen für den Umgang mit Transmenschen in der Schule finden und umsetzen, insbesondere für Sportunterricht, Toiletten und Anrede.

Hier gibt es sicher noch mehr, dass ist erst einmal alles, was mir dazu einfällt.

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8 Antworten zu Politische Forderungen für Transmenschen

  1. Pingback: Geschlechtsdysphorie vs. Hirngeschlecht | wunder2welt

  2. Name1991 schreibt:

    Gesichtsfemininisierung… Das wird ernsthaft in einigen Fällen übernommen? Ich bin eine sogenannte Biofrau mein Gesicht sieht aus wie das eines Mannes. Ich leide seit 15 Jahren darunter, habe Suizidversuche hinter mir. Werde ausgegrenzt, diskriminiert, aufs Männerklo verwiesen. Habe alles bei der Krankenkasse versucht, abgewiesen. Vor Gericht, abgewiesen. Lassen sie sich wegen Dysmorphophobie behandeln… Super… Ich fühle mich ungerecht behandelt. Ich möchte auch einfach nur als Frau wahrgenommen werden und nicht hübsch sein. Ich Kleide mich seit ein paar Jahren öfter mal wie ein Mann um wenigstens manchmal dem ganzen zu entfliehen, wohl fühle ich mich damit nicht!

    • tina201301 schreibt:

      Das entspricht wirklich der Erfahrung vieler Transfrauen und wird wohl von KKs und MDK genauso schlecht verstanden. Die soziale Dimension wird meistens ignoriert und auf eine individuelle psychische Befindlichkeit geschoben. Aber: wenn ich mit meinem Körper selber keine Probleme habe, ändert sich ja der Klostress nicht. Das kapieren KKs etc. oft nicht.
      Eine transsexuelle Frau hat hier: http://www.kk-es.de/kliniken-zentren/paracelsus-krankenhaus-ruit/klinik-fuer-gesichts-kiefer-und-wiederherstellungschirurgie/
      eine Gesichtsfeminisierung über die KK durchbekommen, vielleicht wäre das ja noch einen Versuch wert.
      Ich finde jedenfalls, dass hier kein Unterschied zwischen trans und cis gemacht werden sollte. Falsche Geschlechtswahrnehmung ist falsche Geschlechtswahrnehmung und bedeutet Stress, vergleichbar mit dem Stress durch Entstellungen, für die ja auch Epithesen von der KK bezahlt werden.

      • Name1991 schreibt:

        Ich habe mich jetzt mal etwas mehr dieser FFS Thematik befasst.
        Dass manche Leute doch das Glück haben und „unnötige“ Eingriffe übernommen bekommen, ist aber leider reine Willkür und kommt nicht häufig vor. Der Stand ist nunmal auch hier, dass Menschen die unter ihrem Aussehen leiden durch die Reihe an einer Dysmorphophobie erkrankt sind und sich psychologische Hilfe suchen sollen. Aber dass wir, die sich ihr Aussehen nicht bloß einbilden, auch soziale Probleme deswegen haben und uns sogar Diskriminierung stellen müssen wird dabei vollkommen unter dem Teppich gekehrt, sogar für nicht existent deklariert.
        Da die Krankenkassen jeden gleich behandeln müssen, könnt ihr euch nun aber nicht bloß auf die FFS versteifen. Wer bloß eine große Höckernase hat kann genau so stark darunter leiden wie eine Frau die wie ein Mann aussieht, psychisch sowie sozial. Was hier eigentlich erreicht werden muss, ist ein Umdenken dieser „ihr gehört einzig zum Psychologen und müsst bloß eure Einstellung ändern“ Meinung. Vielleicht müssen sich die Leute aber auch erst selber einmal eingestehen können, dass sie selber trotz ihrer Sprüche zuerst auf das Aussehen eines Menschen achten… Bei Kindern bis ca 14 klappt das mit dem Ohren anlegen um daraus resultierende Ausgrenzung und psychische Erkrankungen zu vermeiden ja bereits. Der Unterschied ist bloß, dass bei uns der Schaden bereits vorhanden ist, man diesen in vielen Fällen aber nicht einzig sondern nur unterstützt durch die Psychologie beheben kann.

      • tina201301 schreibt:

        Sehe ich im Wesentlichen genauso, bis auf den Punkt:

        Wer bloß eine große Höckernase hat kann genau so stark darunter leiden wie eine Frau die wie ein Mann aussieht, psychisch sowie sozial.

        Denn im ersten Fall (Höckernase, oder alle Punkte, die 1 unschön machen o.ä.) beschränkt sich die Diskriminierung auf Angestarrt-Werde und geringere Chancen bei der Partner_innensuche und evtl. Jobsuche. Bei einer Frau, die wie ein Mann aussieht, kommen weitere Punkte hinzu, wie aus dem Klo geworfen werden, transphobe Übergriffe, Lächerlichmachen, große Schwiergkeiten, Job oder Wohnung zu finden usw. Das liegt daran, dass unsere Gesellschaft stark über Geschlecht strukturiert ist und deshalb bei Nicht-Passen in diese Geschlechterordnung weitere Probleme auftauchen, die nicht auftreten, wenn jemand als „nur“ als „hässlich“ gilt.

      • Name1991 schreibt:

        Tut mir leid, da muss ich widersprechen und mal Aufklärung leisten. Ich kannte eine Person die sich, nach jahrelanger Depression und eine Therapie nach dem anderen, wegen ihrer breiten Höckernase und dem schiefen Gesicht das Leben nahm. Sie wurde nicht bloß angestarrt. Lächerlich machen, Beleidigungen und gewaltsame Übergriffe waren auch für sie nichts fremdes. Eine der krasseren Situationen werde ich mal als Beispiel aufführen: Als wir auf den Zug warteten kam ein Mann um die 30, schubste meine Freundin kurz vor eintreffen des Zuges beinahe auf die Gleise und schrie beim wegrennen „Sowas abartiges wie du sollte nicht leben“. Die einzigen Unterschiede, in dem was wir ertragen mussten, waren die Klosache und die „Transe“ Rufe. Sie hatte zudem auch kaum Chancen Bekanntschaften zu schließen, da auch dort der erste Eindruck sehr wichtig ist oder wurde oft mit nett aber hässlich abgelehnt. Das mit der Partner- und Jobsuche war nicht bloß eine geringere Chance, sondern ein genau so großes Problem wie ich es erlebe. Ersteres hat sie nie erleben dürfen und letzteres war eher mit dem Job als Fußabtreter zu verlgeichen, wenn es denn mal dazu kam dass sie jemand nahm. Dagegen habe ich schon einige Liebesbeziehungen mit Bi- und Pansexuellen geführt, die mich als „Mann“ kennernlernten. Aber bisher nie mit Heteros, diese Männer die interesse zeigten waren immer solche die aus sexuellem Druck jede nehmen aber kein interesse an der Frau an sich haben. Bin als Mann verkleidet sogar attraktiv genug um Schwule und Frauen enttäuschen zu müssen. Um es nochmal anzumerken ich sehe wirklich aus wie ein Mann vom Gesicht her, habe nichtmal eine Körbchengröße oder Hüftspeck😦.. Zu der Wohnungssituation kann ich nicht viel sagen, da sie bei ihren Eltern lebte. Ich kann nur von mir reden, bei einer Wohnungsbaugenossenschaft verzeichne ich eher Erfolge als bei privaten Vermietern, aber das selbe Problem haben auch solche die durch z.B. Akne als ungepflegt angesehen werden also wieder kein reines Transexuellen Problem. Ich denke auch nicht, dass ihr Schicksal ein Einzelfall ist. Selbst wenn solche Leute nach außen hin so tun als kämen sie damit klar, sieht die Sache innerlich bei vielen wieder ganz anders aus, man versucht da nicht direkt eine Angriffsfläche offenzulegen meistens leider erfoglos.

      • tina201301 schreibt:

        Ja, ist eine andere Dynamik, kann aber genauso schlimm sein.

      • tina201301 schreibt:

        Und klar, soziale Probleme lassen sich nicht durch Psychotherapie beseitigen: eine Person mit Höckernase wird ja nicht deswegen weniger angestarrt, weil sie selber kein Problem mit ihrem Körper hat, oder eine Frau, die wie ein Mann aussieht wird, wird ja nicht deswegen nicht mehr aus dem Klo geworfen, weil sie selber Frieden mit ihrem Körper geschlossen hat.

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