Offener Brief ans SchwuZ

Schon vor längerem wurde auf medium.com wegen rassistischen Vorfällen ein Open Letter to SchwuZ veröffentlicht. Ich vermute jedoch, dass er, vor allem wegen der Sprache, leider keine große Reichweite bekommen hat. Jetzt hat jemand den Brief auf deutsch übersetzt und deswegen möchte ich ihn hier teilen:

SchwuZ,

mit großer Enttäuschung, Frustration und Entsetzen, sieht sich die Queer Community of Color in Berlin gezwungen, gemeinsam mit Ihren Allies diesen Brief zu veröffentlichen. Wie fordern das SchwuZ dazu auf, den Schmerz und die Erniedrigung die viele Unseresgleichen an Ihrem Standort erleben mussten, zu berichtigen und den in Ihren Strukturen präsenten Rassismus zu adressieren.

In der Nacht des 4. Juni auf den 05. Juni 2017 verhielten sich Ihre Türsteher*innen einer Gruppe von Schwarzen und anderen nicht-weißen Frauen* gegenüber offensiv und verweigerten ihnen den Eintritt zum „Beyoncelicious“ Event, der in dieser Nacht stattfand. Die Gruppe wurde von einem der Türsteher*innen als „laut“ und „nervig“ betitelt, weil sie während des Wartens Spiele auf Mobiltelefonen von mit ihnen wartenden weißen Männern gespielt hatten. Die Spiele wurden von einem der weißen Gäste initiiert, jedoch wurden nur die anwesenden Schwarzen Frauen* wegen ihrer angeblich unangemessenen Lautstärke verbal attackiert.
Anschließend wurde besagter Gruppe Schwarzer Frauen* der Eintritt ins SchwuZ verwehrt, während den weißen Männern, die Spiele auf ihren Handys initiiert hatten und genauso Teil der angeblich „lauten“ Gruppe waren, der Einlass gestattet wurde.

Rassistische Ideologien, die Schwarze Menschen als unzivilisiert markieren, manifestieren das Vorurteil, Schwarze Menschen ,,wüssten nicht, wie sie sich in der Öffentlichkeit zu verhalten hätten”. Dies führt dazu, dass jede Form von Freude, Gelächter und noch so kleiner Bewegung einer Schwarzen Person in der Öffentlichkeit (Bsp.: Tanz, Gesang, Sprache, Existenz, etc.) dem Vorwurf ausgesetzt werden kann, unangemessen zu sein. Die kürzlich viral gewordenen Hashtags #LaughingWhileBlack und #ExistingWhileBlack stellen dar, auf welche Weise Gefühlsregungen Schwarzer Menschen von der Öffentlichkeit der weißen Mehrheitsgesellschaft aufgenommen und systematisch abgestraft werden.

Wie sich an dem Abend herausstellte, wurden auch weitere Schwarze Gäste nicht zu der Veranstaltung zugelassen. Aufgrund der Annahme eines Türstehers, dass auch alle weiteren Schwarzen Personen zu der vorherig abgewiesenen Gruppe gehörten.
Die lapidare ,,Begründung” eines Türstehers war hier: „Die Party heute ist nicht für euch.“

Die Tatsache, dass all dies in einer Nacht passierte, in der von Beyonce – eine schwarze Künstlerin, deren neuestes Album „Lemonade“, gerade den Schmerz und das Trauma Schwarzer Frauen thematisiert – profitiert wurde, ist erschütternd.
Das rassistisch-voreingenommene Verhalten der Türsteher, in Verbindung mit dem Spielen von dieser Musik, zeigen, dass das SchwuZ gerne von Schwarzen und nicht weiße Menschen profitiert und an diesem Abend Schwarze und nicht weiße Menschen nur als Konsumenten und Dekoration, aber und nicht als volle Menschen willkommen waren.

Bedauerlicherweise sind wir nicht überrascht, dass das SchwuZ-Team in der am 8. Juni 2017 auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichten Reaktion im Verhalten Ihres Teams am besagten Abend den zentralen Kern von Racial Profiling und Rassismus nicht anerkennen; dass das SchwuZ im Verhalten Ihres Teams am besagten Abend nicht den zentralen Kern von Rassismus und Racial-Profiling anerkennen.

SchwuZ veröffentlichte ihre erste öffentliche Stellungnahme zu den Ereignissen der „Beyoncelicious“-Nacht auf ihrer Facebook Seite am 6. Juni 2017. Das Statement bezeichnete die rassistischen Vorfälle am Eingang des SchwuZ als „Anschuldigung“. Beschrieben wurden auch die „schockierten und überforderten“ Gefühle des SchwuZ-Teams, nicht aber adressiert wurden die Gefühle der Opfer, denen gesagt wurde, dass sie „geduldig“ bleiben sollten, während die „Situation analysiert werde, damit angemessen gehandelt werden kann“.

Eine ,,Anschuldigung’ ist jedoch laut Definition die Behauptung eines Fehlverhaltens ohne Beweise. Eine Gruppe von sechs Schwarzen Frauen* berichteten Ihrem Team von den Geschehnissen und direkte Zeugen bestätigen deren Aussagen. Diese Aussagen nun simpel als „Behauptungen“ abzutun, ist nicht nur beleidigend, sondern auch schlicht die Verweigerung von Fakten. Dass Ihr Team einer Gruppe von Frauen sagt, sie sollen geduldig warten, während ein weißes Team darüber entscheidet ob und wie ihre Erlebnisse anerkannt werden, ist paternalistisch und ein Zurschaustellen von Privilegien.

Wenn das SchwuZ tatsächlich Ihr Team darin schult, Schutz gegen rassistische und faschistische Übergriffe zu bieten, so wie es online und auf Schildern vor Ort vorgegeben wird, hätte ein bereits existierender Aktionsplan ausgeübt werden müssen, um die eskalierende Situation so schnell wie möglichen beheben zu können.

Das zweite Schreiben an die Öffentlichkeit war ein deutliches Beispiel von ,,Gaslighting”. Eine ,,Entschuldigung”, vom Inhalt so umgeschrieben, dass die Gruppe erst wegen Platzmangels, später aber wegen angeblichen verbalem Fehlverhalten, nicht zugelassen wurde. Eine ,,Entschuldigung”, die den Faktor und Vorwurf Rassismus außer Acht lässt, und den Fokus verschiebt darauf, dass die Geschehnisse zwischen Queeren und Nicht-Queeren Personen stattgefunden hätten.
All dies ist schlussendlich schlichtweg eine Neuerfindung des gesamten Vorfalls.

Später in der Entschuldigung des 8. Junis gesteht SchwuZ ein, dass Sie auf der privilegierten Seite einer grundsätzlichen rassistischen Gesellschaft stehen und dass diese Macht solcher Gesellschaften leider auch im SchwuZ vorzufinden sind. Aber die Gesellschaft ist nicht grundsätzlich rassistisch. Rassismus wird durch die rassistischen Strukturen innerhalb von politischen und öffentlichen Institutionen aufrechterhalten. Durch das Scheitern des Anerkennens eines offensichtlichen und unverhohlenen Vorfalls von Rassismus an den Eingangstüren vom SchwuZ, ist es schwer zu glauben, dass SchwuZ tatsächlich in der Lage ist, Ihre Privilegien zu reflektieren, in Handlungen zu übertragen und weniger dominanten Minderheiten ein sicheres Umfeld gewährleisten zu können.

SchwuZ beendete Ihre Aussage mit einer zusätzlichen, allgemeinen Entschuldigung an die Öffentlichkeit während Sie weiterhin die Namen der Opfer verweigern. Zu guter Letzt sagen Sie, „die Situation“ war unbeabsichtigt, obwohl Sie die Auswirkung dieser Gesamtsituation entschlossen verneinen.

Beide öffentliche Aussagen betonen die Wichtigkeit von Transparenz. Was jedoch allein transparent ist, ist dass SchwuZ die Verantwortung für die Bedeutung dieser Fehler und den Misserfolg ihrer Versprechungen nicht übernehmen möchte. Das rassistische Verhalten Ihrer Türsteher*innen wurde nicht thematisiert. So gesehen hat SchwuZ offenkundig akzeptiert, dass Sie an Rassismus in ihren Räumlichkeiten beteiligt sind. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem anti-rassistische Ideale in Vorgehensweisen übersetzt werden, ist es nicht ausreichend, “Black People of Color” (BPoC) als schnelle Geste der oberflächlichen „Diversität“ in ihrem Team einzustellen.

Als eine Gemeinschaft von an den Rand gedrängter Minderheit ist es unser Bestreben, die Ereignisse vom 4. Juni 2017 komplett transparent zu machen – und zusätzlich dazu alle Formen ähnlicher Diskriminierung, die innerhalb des SchwuZ des Öfteren geschehen – durch Testimonies der Öffentlichkeit aufzuzeigen.
Diese Aussagen können unter dem unten angegebenen Link aufgerufen werden.
Wir zielen darauf ab, die Diskriminierungen und Ausgrenzungen im SchwuZ, das allgemein für Queer-Akzeptanz steht und sich hiermit brüstet, sichtbar zu machen und dazu zu bringen ihre Schuld und Verantwortung in dieser Sache anzuerkennen.

https://docs.google.com/document/d/1-3of-zj8Axkz3JrKPYeBArw1Mh6B7LesvfiufG_QX9k/edit?usp=sharing

Forderungen an das SchwuZ (aktualisiert am 9. Juni 2017).

  1. SchwuZ, als ein selbst erklärter anti-rassistischer/anti-faschistischer Club mit dem Anspruch auf Inklusivität innerhalb der eigenen institutioneller Räumlichkeiten, muss ihre bisherigen rassistischen Verhaltensweisen (innerhalb und außerhalb der Eingangstüren) anerkennen.
  2. Schwuz muss in einer öffentlichen und offiziellen Entschuldigung, die Geschehnisse der Nacht vom 4. Juni 2017 und alle anderen rassistischen Verhaltensweisen zuvor, gestehen. Diese Entschuldigung soll das Gaslighting und die Schuldzuweisungen an die Opfer sowie die vergangenen Ausreden für Ihr Verhalten ansprechen. Es soll auch angeben, dass SchwuZ für ihre rassistische Verhaltensweise die vollständige Verantwortung übernimmt.
  3. Schadenersatzleistungen für diejenigen, die rassistische, Gender- und Identitätsdiskriminierungen vom Personal im SchwuZ erlitten haben.
  4. Das Einstellungsverhalten soll erneut in Bezug auf die Werte, die vom SchwuZ gefördert werden, überprüft werden, um den vorgegebenen Idealen auch tatsächlich gerecht zu werden (Bsp.: Einstellung von POC im SchwuZ als Grafikdesigner*innen, Djs*, Marketing Coordinator*innen, Türsteher*innen, etc.)
  5. SchwuZ soll Musik, die von Schwarzen und nicht-weißen Künstler*innen produziert wurde nicht verwenden, wenn Schwarzen und nicht-weißen Gästen keine priorisierte Zulassung gewährleistet wird.
  6. Die Entwicklung routinierter Vorgehensweisen, um rassistisches Verhalten im SchwuZ zu vermeiden und beheben.
  7. Die Entwicklung eines aktiven Diskurses über antirassistisches Verhalten innerhalb des Unternehmens. Mit dem Ziel zu verstehen, wie sich Rassismus innerhalb von Clubkontexten reproduziert.
  8. Die Organisation anti-rassistischer und anti-faschistischer Workshops als Pflichtveranstaltung für alle Angestellten, inklusive der Türsteher*innen.
  9. SchwuZ muss ihre herausgegebenen Falschaussagen, dass sie im Umgang mit rassistischen Konflikten geschult sind, entfernen. Zudem muss anerkannt werden, dass sie wie andere überwiegend weiße Räume für Queers Schwierigkeiten auf diesem Gebiet haben.
  10. Die geplante Vorgehensweise um diese Ziele zu erreichen, sowie die kontinuierliche Entwicklung Ihrer Pläne der Öffentlichkeit ununterbrochen zugänglich zu machen.

Ich war bei den Vorfällen nicht dabei und kenne das SchwuZ auch nicht aus eigener Anschauung, halte aber diese Stimme in der Diskussion für so wichtig, dass ich sie hier zur Verfügung stellen will.

Weitere Stimmen zu der Diskussion sind in den Facebook-Bewertungen des SchwuZ und im Facebook-Event zur Veranstaltung bei dem der hier primär angesprochene Vorfall passiert ist, zu finden. Vor allem finde ich das oben verlinkte Google Doc hilfreich, da dort auch ältere Vorfälle beschrieben sind (gegen Ende des Dokuments).

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Kritiken zu Beißreflexe [update]

Im Moment habe ich keinen Nerv, mich zu dem gerade viel diskutierten Sammelband Beißreflexe zu äußern. Ich habe in der Debatte aber festgestellt, dass Texte, die das Buch kritisieren, schlechter auffindbar sind, als solche, die es loben. Das zeigt m.E. auch schon das ungleiche Machtverhältnis, bzw. die unterschiedliche Sichtbarkeit an, um die es in dem Buch, bzw. in den von dem Buch kritisierten Praxen geht. Deswegen möchte ich hier einmal die ein paar aus meiner Sicht wichtige Texte verlinken, mehr oder weniger in order of appearance:

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Bilder aus Bosnien

Vor ein paar Wochen war ich mit dem Friedenskreis Halle auf einer Besuchs- oder Studienfahrt in Bosnien. Da ich vor langer Zeit, nach dem Bosnienkrieg, dort knapp zwei Jahre als Freiwillige_r für Friedensarbeit gearbeitet hatte, und seit neun Jahren nicht mehr da war, war es sehr spannend für mich, alles wiederzusehen und auch zu sehen, was sich verändert hat und was gleich geblieben ist.

Hier mal ein paar bildliche Eindrücke. Und ja, sie sind tatsächlich alle aus Bosnien, die Hercegovina war leider nicht im Besuchsplan.

Jajce und Umgebung

Hier ein Eindruck von unserem Hostel und dem Stadtzentrum, wo es sich befand:

20170520_082623

Nicht sehr spannend, aber für mich gibt es einen guten Eindruck der Stimmung, die in meiner Erinnerung oft vorkam. Und ja, es hat mir trotzdem sehr gut gefallen!

Deswegen hier auch noch ein Bild vom wirklich schönen Park am Wasserfall:

20170520_135058

In der Nähe gibt es die Mlincici, kleine Mühlen, die früher verschiedenen Familien aus Jajce gehört haben, die dort ihr Mehl gemahlen haben:

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Und außerdem den Balkan-See, schon in der Republika Srpska:

20170521_122004
Und dort in der Nähe Zelenkovac, eine Kunstgalerie oder eine ökologische Bewegung oder so:

Sarajevo

Von Sarajevo habe ich dieses Bild gemacht, das wohl in den Kameras der meisten Tourist_innen landet:

20170523_203902

Und außerdem dieses, was für mich recht gut passt zu dem, wie ich Sarajevo erlebt habe:

20170522_141247(0)
Sanski Most

Und dann waren wir noch im CIM’s Bašča Mogućnosti, einem sich entwickelnden Bauernhof (und vielleicht Ökotourismus-Ort?), das zum Center for Peacebuilding gehört:

So richtig auf dem Land zu sein, war eine willkommene Abwechslung (auf jeden Fall für mich) von Sarajevo.

Landschaften

Und zum Schluss noch ein paar Landschaftsbilder:

Wir hatten auch einfach eine gute Jahreszeit erwischt, es war wunderbar grün.

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Kommentar zum AWMF-Leitlinien-Entwurf, Kapitel 8

Photoplethysmographie Photoplethysmographie Die AWMF entwickelt gerade eine neue „S3-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit: Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung“. Jetzt gibt es die Möglichkeit, den aktuellen Entwurf öffentlich zu kommentieren. Damit mein Kommentar nicht nur in die Tiefen des Leitlinienentwicklungsprozesses gehen, veröffentliche ich sie auch noch hier. Die Hauptüberschriften dieses Artikels entsprechen dabei den Hauptüberschriften der Leitlinie.

Da die Leitlinie lang ist, teile ich meine Kommentare in mehrere Posts auf. Dies ist der achte und letzte Teil, der siebte ist hier, der sechste hier, der fünfte hier, der vierte hier, der dritte hier, der zweite hier und der erste ist hier.
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Kommentar zum AWMF-Leitlinien-Entwurf, Kapitel 7

Die AWMF entwickelt gerade eine neue „S3-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit: Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung“. Jetzt gibt es die Möglichkeit, den aktuellen Entwurf öffentlich zu kommentieren. Damit mein Kommentar nicht nur in die Tiefen des Leitlinienentwicklungsprozesses gehen, veröffentliche ich sie auch noch hier. Die Hauptüberschriften dieses Artikels entsprechen dabei den Hauptüberschriften der Leitlinie.

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Kommentar zum AWMF-Leitlinien-Entwurf, Kapitel 6

Die AWMF entwickelt gerade eine neue „S3-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit: Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung“. Jetzt gibt es die Möglichkeit, den aktuellen Entwurf öffentlich zu kommentieren. Damit mein Kommentar nicht nur in die Tiefen des Leitlinienentwicklungsprozesses gehen, veröffentliche ich sie auch noch hier. Die Hauptüberschriften dieses Artikels entsprechen dabei den Hauptüberschriften der Leitlinie.

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Kommentar zum AWMF-Leitlinien-Entwurf, Kapitel 5

Die AWMF entwickelt gerade eine neue „S3-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit: Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung“. Jetzt gibt es die Möglichkeit, den aktuellen Entwurf öffentlich zu kommentieren. Damit mein Kommentar nicht nur in die Tiefen des Leitlinienentwicklungsprozesses gehen, veröffentliche ich sie auch noch hier. Die Hauptüberschriften dieses Artikels entsprechen dabei den Hauptüberschriften der Leitlinie.

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